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Zentralambulanz
am Krankenhaus Maria Hilf
Sandradstr. 43, 41061 MG
Tel.: 02161-358-1310  


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Zentralambulanz

Zentralambulanz

Zentrale Notaufnahmen

Die Zentralambulanz im Krankenhaus Maria Hilf ist die erste Anlaufstelle für ambulanten Patienten und Notfallpatienten, die unser Krankenhaus aufsuchen. Hier befindet sich die Notaufnahme für alle chirurgischen und neurologischen Patienten (Stroke Unit – Schlaganfall).Behandelt werden kleine Verletzungen und Schwerverletzte, Erwachsene und Kinder sowie alle Arten von akuten Erkrankungen.

Für kardiologische Erkrankungen ist im Krankenhaus St. Franziskus eine Notfall-Aufnahmestation eingerichtet.

Das Krankenhaus St. Kamillus verfügt ebenfalls über eine Notfall-Aufnahmestation. Diese ist 24 h im Jahr geöffnet und betreut u.a. internistische Erkrankungen. 

Alle  Notaufnahmen ist rund um die Uhr an allen Wochentagen geöffnet. Die Patienten erreichen uns zu Fuß oder über den Rettungsdienst.

 

Im Maria Hilf, Sandradstr. steht für die Akutversorgung Schwerverletzter ein nach neuesten Erkenntnissen eingerichteter “Schockraum” bereit. Hier geht die Versorgung nahtlos vom Rettungsdienst auf das Krankenhaus über. Die notwendige Röntgeneinheit zur schnellen Diagnostik liegt in unmittelbarer Nähe und steht ebenfalls 7 Tage die Woche zur Verfügung.
Ärzte aller notwendigen Fachdisziplinen sind jederzeit verfügbar und arbeiten interdisziplinär zusammen.

Insgesamt werden in der Zentralambulanz über 26.000 Patientenkontakte pro Jahr wahrgenommen. Die meisten Patienten können nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Einige wenige werden aber auch zur weiteren Behandlung stationär aufgenommen.

Prä- und poststationäre Behandlung

Alle Patienten, die zu Eingriffen oder Operationen stationär aufgenommen werden, erhalten zur Vorbereitung eine “prästationäre” Behandlung.
Dabei werden Voruntersuchungen durchgeführt und eine Operationsaufklärung durchgeführt. Dazu gehört auch der Besuch in der Anästhesie-Ambulanz, wo die Narkose oder regionale Anästhesie mit Ihnen besprochen wird.
So weit vorbereitet kann der Patient dann die Zeit bis zum Eingriff angenehm zu Hause verbringen und kommt erst am Morgen des Operationstages ins Krankenhaus zurück.

Nach manchen Operationen findet im Anschluss an die stationäre Behandlung eine spezifische “poststationäre” Therapie statt.

 

Ambulante Operationen

Kleinere ambulante Operationen und Eingriffe wie z.B. Arthroskopie werden direkt in der Zentralambulanz durchgeführt. Dafür steht ein entsprechend ausgestatteter Eingriffsraum zur Verfügung.

Ambulante Sprechstunden
Ambulante Sprechstunden verschiedener Abteilungen werden in der Zentralambulanz angeboten, dazu gehören:

  • Handsprechstunde
  • Kniesprechstunde und Sporttraumatologie
  • Arthrose- und Endoprothesensprechstunde
  • Neurochirurgische Sprechstunde

Reizthema "Wartezeiten"

Die Vielzahl unserer Tätigkeiten in der Zentralambulanz führt dazu, dass Wartezeiten nicht vermeidbar sind. Wir versuchen, diese Wartezeiten so gut es geht zu reduzieren.
Wir bitten um Verständnis, dass wir die Reihenfolge der Behandlung insbesondere nach der medizinischen Dringlichkeit steuern. So kann es sein, dass jemand, der viel später in das Wartezimmer kommt, eher behandelt wird.
Insgesamt wird die Wartezeit bestimmt durch die Kapazität in der jeweiligen Fachabteilung und durch die medizinische Dringlichkeit.