Gotteswort am Menschenort
"Gottes Wort am Menschenort" in den Kliniken Maria Hilf
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| Weihbischof Karl Borsch des Bistums Aachen |
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| Oberbürgermeister Norbert Bude beim Vorlesen seiner Bibel-Textstelle |
Für einen Moment Innehalten und Luft holen - Patienten, Mitarbeiter, Gäste und Angehörige konnten einen Tag aus der Bibel vorlesen und zuhören.
Mönchengladbach, 21.01.2010
Am Mittwoch 20. Januar 2010 fand die vom Bischoff Mussinghoff ins Leben gerufene Aktion „Gottes Wort am Menschenort" im Krankenhaus St. Franziskus statt.
Von 08.00 bis 18.00 Uhr waren Menschen eingeladen, eine Bibelstelle vorzulesen, die für sie persönlich zu ihrem christlichen Menschenbild dazugehört, die sie in ihrem Glauben beschäftigt und herausfordert oder mit der sie etwas Persönliches verbindet.
Menschen mit unterschiedlichen Berufen und aus unterschiedlichen Bereichen, z.B. Professoren oder Reinigungskräfte, Menschen aus dem Direktorium oder aus der Küche, Schwestern, Pfleger, Ordensschwestern, Schüler, Handwerker....,alle waren eingeladen, ihre Textstelle aus der Bibel vorzulesen.
So lasen z.B. Oberbürgermeister Norbert Bude, die ehem. OB Monika Bartsch, der Weihbischof Karl Borsch aus Aachen, Geschäftsführer Joachim Püllen, Pflegedirektor Thomas Huppers, Chefarzt der Klinik für Urologie Priv.-Doz. Dr. med. Herbert Sperling, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Prof. Dr. Ulrich Kania und viele mehr.
Als Ort wählte man den Eingangsbereich des Krankenhauses St. Franziskus. Hier betreten viele Menschen das Krankenhaus, gehen auf Station, in die Kapelle oder zur Cafeteria.
Gleichzeitig wurden unterschiedliche Bibelausgaben zur stillen Betrachtung ausgelegt.
„Gotteswort am Menschenort" in den Kliniken Maria Hilf - „Wir wollen die Menschen motivieren, hier kurz ihr Tun oder ihre Gedanken zu unterbrechen, sich anregen zulassen, innezuhalten, nachzudenken, Luft zu holen und vielleicht auch neue Hoffnung zu schöpfen, " so erläutert der Initiator der kath. Krankenhausseelsorge Jürgen Schmitz. „Im Nachgang werden wir die vorgelesenen Texte in einer kleinen Broschüre sammeln und veröffentlich," so Schmitz.


