Unser Selbstverständnis
Trösten - wenn die Krankheit Angst macht und Diagnosen Sorge bereitet
Ermutigen - wenn die Krankheit so viel Kraft verlangt
Helfen - damit die Hilflosigkeit nicht Überhand nimmt
Sorge tragen - wenn die Sprachlosigkeit übermannt
Vermitteln - wenn die Wege zueinander versperrt sind
Beten - miteinander und für den/die Andere/n
Segnen - damit die Last leichter wird
Weinen und Lachen - weil Gefühle zum Leben gehören
Schweigen und Dasein - wenn Worte überflüssig und leer sind
Im Dienst sein - für die Menschen, für und mit Gott.
