Orthopäden in Mönchengladbach – Ambulante Orthopädie im MVZ
Im MVZ Orthopädie in Mönchengladbach der Kliniken Maria Hilf verbinden wir moderne Medizin mit Diagnostik, Therapie und Beratung rund um den Bewegungsapparat.
Unser Team aus Fachärzten begleitet Patientinnen und Patienten ambulant – mit dem Ziel, Beschwerden zu lindern, Gesundheit zu stärken und passende Behandlungsschritte verständlich zu planen.
Terminvereinbarung
Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin: Am einfachsten per E-Mail – alternativ telefonisch.
Aufgrund des hohen Patientenaufkommens sind wir nicht immer direkt erreichbar.
Bitte nennen Sie kurz den Beschwerdebereich (z. B. Rücken, Knie, Schulter, Hand) und ob bereits Befunde vorliegen.
+49 2161 892 8631
Montag – Freitag:
08.00 – 12.00 Uhr
Montag – Donnerstag:
13.00 – 16.00 Uhr
Medizinisches Versorgungszentrum
MVZ Orthopädie
Kliniken Maria Hilf GmbH
Viersener Straße 450
41063 Mönchengladbach
Gebäude A, Erdgeschoss
Ihre Orthopäden im MVZ Mönchengladbach
In unserer Praxis im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) betreuen Sie erfahrene Ärzte. Wir nehmen uns Zeit für eine sorgfältige Untersuchung, die Einordnung Ihrer Beschwerden und eine klare Therapieempfehlung. Dabei stehen alltagsnahe, konservative Maßnahmen im Vordergrund.
Leistungen: Orthopädie, Therapie und Medizin (ambulant)
Wir behandeln Beschwerden an Knie, Hüfte, Schulter oder Ellenbogen ambulant. Ziel ist es, Schmerzen zu reduzieren, Beweglichkeit zu erhalten und die passende Therapie einzuleiten.
Dazu gehören:
- Arthrose und chronische Gelenkerkrankungen
- akute und chronische Schmerzen
- Überlastungssyndrome
- Sport- und Alltagsverletzungen
Therapieangebote in unserer Praxis:
- Infiltrationstherapien
- PRP-Therapie
- Stoßwellentherapie
- individuell abgestimmte konservative Behandlungskonzepte
Ob Freizeit- oder Vereinssport: Wir unterstützen Sie mit sportmedizinischer Untersuchung und Beratung – etwa bei Beschwerden unter Belastung, zur Einschätzung der Belastbarkeit oder beim Wiedereinstieg nach einer Verletzung. Ziel ist es, Risiken früh zu erkennen und Training oder Alltag möglichst sicher wieder aufzunehmen.
Auch Verletzungen und Überlastungen im Alltag klären wir ambulant ab – zum Beispiel nach einem Sturz, bei Verdrehungen, Zerrungen oder anhaltenden Beschwerden nach Fehlbelastung. Wir untersuchen die betroffene Region gezielt und empfehlen die passende weitere Behandlung.
Die Wirbelsäule steht im Zentrum unserer fachlichen Expertise. Wir diagnostizieren und beurteilen Erkrankungen aller Abschnitte:
- Halswirbelsäule (HWS)
- Brustwirbelsäule (BWS)
- Lendenwirbelsäule (LWS)
Wir betreuen Patientinnen und Patienten mit:
- Bandscheibenerkrankungen
- Spinalkanalverengungen
- degenerativen Veränderungen
- Instabilitäten
- Wirbelgleiten
- Nervenwurzelreizungen
- chronischen Rückenschmerzen
In vielen Fällen kann eine Operation vermieden werden. Wir bieten moderne konservative und minimal-invasive Verfahren an, darunter:
- gezielte Infiltrationstherapien
- periradikuläre Injektionen
- Facettengelenksinfiltrationen
- multimodale Schmerztherapie
- Chirotherapie
- PRP-Therapie
Wenn eine operative Behandlung medizinisch sinnvoll oder notwendig erscheint, beraten wir umfassend über die möglichen Optionen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Diagnostik und Beratung bei Skoliose im Kindes- und Jugendalter.
Wir bieten:
- klinische Untersuchung und radiologische Beurteilung
- Einschätzung des Progressionsrisikos
- individuelle Therapieplanung
- Anleitung zu spezifischen skoliosebezogenen Übungen
- Beratung zur Korsetttherapie
- regelmäßige Verlaufskontrollen
- operative Beratung bei fortgeschrittenen Befunden
Wir betreuen Patientinnen und Patienten mit Tumormetastasen im Bereich der Wirbelsäule sowie in peripheren Knochen.
Unsere Leistungen umfassen:
- Beurteilung der Stabilität der Wirbelsäule
- Einschätzung neurologischer Risiken
- schmerztherapeutisches Management
- strukturierte Beratung zum weiteren Vorgehen
- interdisziplinäre Abstimmung mit Onkologie und anderen Fachrichtungen
Ambulante Praxis im MVZ – Operation und Chirurgie in der Klinik
Die Behandlung im MVZ erfolgt ambulant. Wenn im Verlauf eine Operation oder eine stationäre Versorgung erforderlich ist – etwa bei chirurgischen Eingriffen an der Hand –, erfolgt die weitere Behandlung in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Kliniken Maria Hilf – in enger Abstimmung. So ist die medizinische Versorgung auch bei komplexeren Eingriffen und Chirurgie nahtlos organisiert.
FAQ : Häufige Fragen rund um orthopädische Behandlungen
Eine Überweisung wird in der Regel von der Hausärztin oder dem Hausarzt ausgestellt, teilweise auch von anderen behandelnden Fachärzten. Sie ist vor allem dann sinnvoll, wenn bereits Befunde vorliegen oder eine gezielte orthopädische Fragestellung geklärt werden soll – etwa bei länger anhaltenden Knie- oder Rückenschmerzen oder Beschwerden an der Hand. Für viele orthopädische Termine ist jedoch keine Überweisung zwingend erforderlich. Ob Sie eine benötigen, hängt unter anderem von Ihrer Krankenversicherung und dem konkreten Anlass ab.
Man geht zum Orthopäden, wenn Beschwerden des Bewegungsapparates den Alltag beeinträchtigen oder immer wieder auftreten. Typische Beispiele sind Schmerzen beim Gehen oder Treppensteigen, Probleme beim Greifen oder Heben, Rückenschmerzen nach langem Sitzen oder Beschwerden nach Sport‑ oder Alltagsverletzungen. Ziel ist es, die Ursache abzuklären und eine passende Behandlung einzuleiten.
Der Orthopäde untersucht zunächst, woher die Rückenschmerzen kommen. Dazu gehören ein Gespräch über den Verlauf der Beschwerden und eine körperliche Untersuchung der Wirbelsäule. Je nach Befund wird eine geeignete Therapie empfohlen – zum Beispiel zur Schmerzlinderung, Stabilisierung oder weiteren Abklärung, wenn die Beschwerden anhalten.
Wenn Schmerzen mehrere Tage anhalten, sich trotz Schonung nicht bessern oder regelmäßig wiederkehren, ist ein Besuch beim Orthopäden sinnvoll. Beispiele sind anhaltende Rückenschmerzen, zunehmende Gelenkschmerzen beim Gehen oder Greifen oder Beschwerden nach einer Verletzung, die nicht vollständig abklingen. Eine frühe Abklärung kann helfen, chronische Verläufe zu vermeiden.
Zu Beginn eines Termins schildern Sie Ihre Beschwerden möglichst konkret: seit wann sie bestehen, wann sie auftreten und was sie verschlimmert oder lindert. Anschließend folgt eine gezielte körperliche Untersuchung, etwa der betroffenen Gelenke, der Wirbelsäule oder der Hand. Auf dieser Grundlage erklärt der Orthopäde die Befunde verständlich und bespricht das weitere Vorgehen.
Eine Operation wird in der Orthopädie in der Regel erst dann in Betracht gezogen, wenn konservative Behandlungen nicht ausreichend helfen oder eine klare medizinische Notwendigkeit besteht. Vor einer Operation werden die Befunde ausführlich besprochen, alternative Therapien abgewogen und der Nutzen sowie mögliche Risiken verständlich erklärt.